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1971-1981

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1971
Führende Angestellte der Unternehmen KEBE Ersatzteile und ESAB gründeten die HANCOCK GmbH in Dörnigheim, Deutschland.

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Der Bau eines modernen Hochregallagers eröffnet neue Perspektiven für Lagerkapazität und schnelle Lieferung - ein Schlüssel zu noch mehr Kundennähe.


1972
ESAB Inc. in den USA gegründet.
Eine neue Elektrodenfabrik wird in Perstorp, Schweden, gebaut.

Eine der ersten Orbital-Rohrverbindungsschweissanlagen in Deutschland, der Typ A21, wird vorgestellt. Eine weitere Neuheit sind die thyristorgesteuerten Gleichrichter der LHD-Reihe. Ein Jahr später wird die erste Thyristorsteuerung für den erfolgreichen Schweisstraktor A6 eingesetzt.

1973
Das Schwarz-Gelbe Logo wurde eingeführt.


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1974
ESAB-Ekman Welding pte in Singapore, ESAB-Iran Co, ESAB-Roman, Portugal, und ESAB Manufacturing Inc, USA, wurden gegründet.

1975
Der Unternehmensbereich Schneiden von ESAB zieht um zu dem neuen Produktionsstandort in Karben bei Frankfurt.

Mit dem Erwerb der Tehac Maschinenbau, Bochum, beginnt eine neue Phase der Expansion.

ESAB Australien Pty Ltd. wurde gegründet. Eine weitere Fabrik zur Fertigung von Halbautomaten wurde in Laxa, Schweden, eröffnet.

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1976
ESAB wurde zum Hauptaktionär der Health Engineering Co., USA und Masing-Kirkhof, Deutschland.

1977
ESAB akquirierte die Firma Sarazin Soudure in Frankreich.
Neue Elektrodenfabik in Mailand eröffnet.

KEBE-Ersatzteile wurde gegründet ¬ um eine reibungslose Lieferung von Ersatzteilen gebrauchter Schneidanlagen zu garantieren.


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1978
Das Unternehmen firmiert unter dem neuen Namen ESAB GmbH.
Der thyristorgesteuerte Gleichrichter vom Typ LHF wird vorgestellt. Die Gehac Maschinenbau verlegt den Firmensitz nach Solingen und nimmt die Fertigung von Schweissvorrichtungen auf.

1981
ESAB übernimmt die Varios Fabrieken B.V. in Holland.
ESAB erwirbt die HANCOCK GmbH, eine britische Firma die sich auf Autogenbrennschneiden spezialisiert hat.